Fuchs und Hase retten den Wald

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Fuchs und Hase retten den Wald
Vos en Haas redden het bos

Niederlande/Belgien/Luxemburg 2024 / Animationsfilm / 70 Minuten / 1.-3. Jahrgangsstufe

Inhalt

Nach einem rauschenden Fest im Wald bemerkt Eule, dass über Nacht plötzlich ein See mitten im Wald entstanden ist. Sie macht sich auf den Weg, um herauszufinden, wo das Wasser herkommt und findet einen größenwahnsinnigen Biber, der alle Bäume gefällt und im Fluss einen riesigen Staudamm gebaut hat. Vergnügungspark inklusive – das beste Zuhause der Welt, wie er findet. Denn alle Tiere des Waldes werden Spaß dort haben – oder? Fuchs und Hase machen sich auf die Suche nach Eule und werden kurzerhand in den Vergnügungspark eingeladen, wo sie Eule wiederfinden. Spaß haben sie dort auf alle Fälle. Vor allem Fuchs, der alles um sich herum vergisst. Doch schon bald merken Eule und Hase, dass der Biber eigentlich sehr einsam und der ganze Spaß nur auf Kosten des Waldes möglich ist, der ihr Zuhause ist – das beste Zuhause der Welt. Sie müssen den Biber zur Vernunft bringen!

Ein wundervolles Animationsfilmabenteuer über die Kraft der Freundschaft und den Wert des Waldes als Lebensraum.

Fotos: Neue Visionen Filmverleih, Berlin

Themen

Gemeinschaft   |  Umweltschutz   |  Verantwortung   |  Tiere   |  Abenteuer   |  Freundschaft   |  Wälder

Fächer

Deutsch   |  Kunst   |  L-E-R   |  Sachunterricht

»2019 gab es bereits eine Serie von ihr, die auf dem Kinderbuch basierte. Bei ›Fuchs und Hase retten den Wald‹ gibt es nun eine durchgängige Geschichte, wenn es um die Rettung der Eule und des Waldes geht. Allerdings hat das Abenteuer schon noch einen kleinen episodenhaften Charakter, wenn die Protagonisten unterwegs verschiedenen Figuren begegnen und Hindernisse überwinden müssen. Das junge Zielpublikum darf dabei gespannt sein, was als nächstes geschieht. Wobei der Film einen größeren Fokus auf den Humor legt, das Abenteuer ist nur ein Mittel zum Zweck, um die Helden in komische Situationen zu bringen.«
Oliver Armknecht, film-rezensionen.de, München

»Schön anzusehen ist das allemal. Halberstad hatte zuletzt mit ihrem weitgehend traditionell erstellten Stop-Motion-Animationsfilm ›Oink‹ für große Begeisterung gesorgt. In ›Fuchs und Hase retten den Wald‹ nutzt sie Computer-Animationen, hat die Figuren aber vorher als Knetmodelle erstellt und dann eingescannt. Die Bilder wirken dadurch handgemacht, die CGI-Motive sind dann tatsächlich so gestaltet, dass sich ein weitgehend harmonisches Ganzes bildet.«
Rochus Wolff, filmdienst.de, Bonn

»Mit ihrer Animation schafft Mascha Halberstad wunderschöne Bilder ... und zeigt, was passiert, wenn ein narzisstischer Biber einen ganzen Wald unter Wasser setzt, um für seinen imposanten Biber-Bau, dessen Technik und alle anderen fortschrittlichen Erfindungen bewundert zu werden. Da zieht man automatisch Analogien zu so manchen Menschen in Politik und Wirtschaft und merkt, wie gut man das, was da draußen in der Welt passiert, für Kinder herunterbrechen und verständlich machen kann.«
Verena Schmöller, Münchner Merkur

»Nicht Besitz und Mammon zählen hier, sondern Freundschaft und Zusammenhalt, so die kindgerecht verpackte Botschaft des knallbunten Familienfilms. Die aus Knete gefertigten Figuren wurden in 3D gescannt. So wurde der spezielle Stop-Motion-Look gewahrt, der trotz viel Tempo und fetziger Musik für Gemütlichkeit sorgt.«
Margret Köhler, Dresdner Neueste Nachrichten

»Die munteren Dialoge, die Gesangseinlagen, die an Popmusik-Sendungen erinnern, und die naiv-beschauliche, schon fürs Kindergartenalter geeignete Geschichte ergeben eine vergnügliche Mischung [...] Die satten Farben, die Natur-Hintergründe und die modern-luxuriöse Bibervilla sorgen für attraktive Bilder. Die Atmosphäre wirkt frisch, fröhlich und zugleich anheimelnd.«
Bianka Piringer, spielfilm.de, Nierstein

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